Die Bewohner unseres Hofes
Unsere tierische Familie
Frieda
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Die beiden waren ein schönes Paar und bekamen ein kleines Eselbaby, Geronimo. Da wir keine weiteren Kinder von den beiden wollten, wurde Jacky danach kastriert. Leider verstarb Geronimo im Alter von drei Monaten am plötzlichen Kindstot. Frieda ist die Chefin in unserem Großgehege.
Schoki
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Schoki ist zum anbeißen süß und heißt eigentlich Feorora, aber alle nennen sie Schoki. Im Winter sieht sie aus wie Vollmilchschokolode und im Sommer wie Zartbitterschokolade. Schoki ist 2022 geboren.
Helmut
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Ich habe ihn damals selbst auf den Arm genommen, in seine Transportbox gesetzt und auf der ganzen Fahrt hat er ununterbrochen geblökt – ein Moment, den ich bis heute nicht vergessen habe. Als Lamm war Helmut verspielt und ich konnte wunderbar mit ihm auf dem Hof toben. Heute ist er natürlich viel zu groß und schwer, um ihn noch zu tragen. Dafür ist er genauso lieb und verschmust geblieben. Er genießt jede Streicheleinheit, ist immer auf der Suche nach einem leckeren Happen und trägt mit Vorliebe jede Menge Stroh in seiner dichten Wolle spazieren. Helmut zaubert allen Besuchern der Arche mit seiner neugierigen und liebevollen Art schnell ein Lächeln ins Gesicht und ich bin froh, dass er seit 2021 ein Teil meines Lebens ist. Elisa
Socke
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Leider hatten wir uns ziemlich zielgenau den Zeitraum ausgesucht, in dem das liebe Federvieh eingestallt war – denn die Vogelgrippe lag in der Luft. Bei weiterer Erkundung trafen wir bei den Pferden und Eseln ein paar sehr freundliche Tierpfleger, mit denen wir uns bekannt machten und die uns nach einer Weile anboten, doch ihren Neuankömmlingen bei den Pitu-Eseln kennenzulernen. Während ich das wunderhübsche kleine große Fohlen bestaunte, tauchte Birgit ab in die schreiende Lämmerwelt drei Verschläge weiter.
Dort tobten ungefähr 17 unterschiedliche Lämmer herum und verlangten meinungsstark noch mehr Milch. Man sah förmlich die kleinen Herzen durch den Stall schweben, so verliebt hat sich Bigi in die Lämmer im Allgemeinen und in das Houtland-Lamm Socke und das sehr stabile rauwollige Vorpommern-Lamm Helmut. Ich muss zugeben, Helmut hatte es mir auch angetan.
Pünktchen
Max
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Er bat uns, das Kleine bei uns aufzunehmen und hatte auch schon Biestmilch dabei. Die Mutter hatte zwei Lämmer geboren, aber nur eins angenommen. Max hat sich – obwohl kastriert – zu einem richtig frechen Bock entwickelt, für den Zäune selten ein Hindernis darstellen.
Wilma
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Wilma war zunächst extrem ängstlich und es dauerte eine geraume Weile, bis sie zunächst zu mir Vertrauen fasste. Bis sie zum ersten Mann, nämlich Wolfgang, Vertrauen fasste, dauerte es fast ein halbes Jahr. Heute ist sie gegenüber Fremden noch immer sehr vorsichtig, andererseits sieht sie die Arche als ihr Zuhause an und meint inzwischen, uns beschützen zu müssen. Wilma ist ein katalanischer Hütehund mit Jagdtrieb und würde am liebsten die Schafe und Esel den ganzen Tag treiben. Das mögen diese aber so gar nicht. Aktuell bilde ich Wilma zum Assistenthund aus, zur Begleitung bei Menschen, bei denen Panikattacken oder epileptische Anfälle oder Unterzuckerung auftreten können.
Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich gern direkt bei mir melden: gudrun.thiess@gmx.de Wilma ist 2021 geboren und verträglich mit anderen Hunden und Katzen.
Willi
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Alter Hund und dann noch Weihnachten – das geht ja gar nicht ! Und so zog Willi schon bald bei uns auf der Arche ein und genießt hier jetzt seine letzten Jahre.
Willi ist 2012 geboren und hatte sicher auch schöne Zeiten in seinem alten Leben. Aber es gab auch weniger gutes, wie wir von seiner Tierärztin erfahren haben: gebrochener Schwanz, vermutlich weil er in einer Autotür eingeklemmt wurde, extrem schlechte Zähne und starkes Übergewicht, weil er viel mit Keksen gefüttert wurde, eine Herzschwäche, die mit einer Tablette pro Tag behandelt werden könnte, was aber in den letzten Jahren nicht mehr erfolgte.
Willi ist eine lebensfrohe, aktive und mit jedem verträgliche kleine Persönlichkeit. Nur hochheben darf man ihn nicht. Da gibt es wohl ein Trauma verursacht vom alten Besitzer. Willi vergöttert Hündin Wilma. Da sind wir Menschen dann nur zweite Wahl.
Franz
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Bei Franz war gleich alles einfach: er hatte Durst und fand die Flasche toll. Er nahm schnell Kontakt zu mir auf und ist von allen vieren mit Abstand der größte und macht den anderen vor, was ein Reh zu tun und zu fressen hat.
FloKi
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Er hat sich und das im Kindergarten, also einem eigentlich sicheren Ort, ein Bein gebrochen und die Genesung läuft zwar gut, aber man merkt deutlich, wie sehr er eingeschränkt ist im Vergleich zu den anderen Kitzen.
Finnja
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Am nächsten Tag stand sie wieder vor der Tür und zeigte deutlich, wie hungrig sie war. Auch Finnja ist bisher pflegeleicht. Die beiden Mädels stecken oft zusammen oder versuchen sich gegenseitig die Milch wegzunehmen.
Flora